JUNGE KENIANER NEHMEN ES SELBST IN DIE HAND!

Hallo wir sind Ann und Angelo aus Kenia. Wir handeln sozial mit Kaffee und Tee. Für eine faire Distribution der Ressourcen, einen heilsamen Umgang mit der Erde und Foodsecurity für den Menschen. In afrikanischer Tradition haben wir ein Konzept gegen die Wegwerfgesellschaft entwickelt. NUTZEN wir die FÜLLE DER WELT mit gemeinschaftlichem Geißt.


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IN KENIA HABEN WIR ERKANNT, NUR DIE FÖRDERUNG VON KLEINEN UNTERNEHMERN IST FÜR DEN EINZELNEN EIN WIRKLICH FINANZIELLER FORTSCHRITT.

 

 

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ES BRAUCHT WAGNIS UND PIONIERGEIST UND EIN WENIG VERÜCKTSEIN UM EINE BESSERE WELT ZU SCHAFFEN.

Liebe Interessenten:

Unsere Produkte könnt ihr in diesen wunderbaren ZERO WASTE Bananenboxen erhalten.

Die Bandarole lässt sich individuell signieren.

   

                                                    ARTENVIELFALT

 

Die ZERO WASTE GESCHENK Bananenboxen werden von den Permakulturkünstler Karanja nahe Nairobi hergestellt.

Er verwertet die Bananenstauden aus seinem Garten. Der Bananenbaum schält sie sich auf natürliche weise.

Der Baum wächst weiter als Teil der Vielfalt der Kleinplantage und sichert somit den Nährstoffreichtum der Erde.

 

Schreibt uns hierzu gerne eine Email.


BEKOMMEN DIE KAFFEEBAUERN IN KENIA AUF DEN KAFFEESACK ?

Unser Kaffee und Tee kommt hauptsächlich aus Kenia. Gründer Angelo ist halb Kenianer und verbrachte sein Schulzeit dort. Mit seinem Cousin SIMON WANDUE, der Farmer ist und KAFFEE anbaut spricht über seinen Alltag und Aspirationen. 


Angelo:  Wie lange arbeitest Du schon auf der Farm?

 

Wandue: Ich bin in Nairobi aufgewachsen und zog vor etwa 2 Jahren zu meinem Vater aufs Land.

 

A: Macht es dich glücklich auf der Farm zu arbeiten?

 

W: Es ist eine wirklich harte Arbeit, besonders wenn die Sonne knallt. In der Natur zu leben ist aber auch sehr schön.

 

A: Ist der Übergang von City Life zum Rural Life leicht gefallen?

 

W: Der Lifestyle ist schon anders. Aber zum Glück habe ich einen Freund finden können. Seit 2 Jahren gibt es zudem Strom. Kannst Du dir vorstellen wie es war ohne Strom zu leben? Deswegen wollte früher jeder in Nairobi sein. Selbst Zeitungen kamen damals mit wöchentlicher Verspätung. 

 

A: Dafür scheinen mir die Leute aber relativ aufgeklärt zu sein.  Weist Du wieviel man in Deutschland für 1 Kilo kenianischen AA bezahlt?  Zwischen 24 $ und 32 $ ?

 

W: Waaaasss? Und wir kriegen für die ganze Schufterei fast gar nichts!

 

A: Was sind die lokalen Preise hier? 

 

W:Wir kriegen für einen 100 Kilo Sack ganzer Kirschen etwa 4$. Also das ist die Tages Ernte von vier Pflückern. Denn wir haben ja noch Pflücker aus dem Dorf. Du wirst sie morgen kennen lernen.

 

 


KURZ IMPRESSIONEN VON MIR

astronautischer cosmopolitischer lebenslauf

  • KINDERGARTEN IN BRAUNSCHWEIG
  • EINSCHULUNG IN GÖTTINGEN
  • ALS HUND IN HAITI