permakultur kaffeewald

Eine Kleinkooperative im Westen Kenias ist ist es gelungen einen einzigartigen Permakulturellen Kaffee anzubauen der unter schonenden Methoden entwickelt wird. Wir unterstützen sie in der Vermarktung und Anbau.Wir arbeiten für eine Community-basierende Zukunft. Eine regenerative Lebensart und Vision, mit Ethik des permakulturellen Anbaus.

Eine faire Distribution der Ressourcen, für einen heilsamen Umgang mit der Erde und Foodsecurity für den Menschen.

Mary Akina

ist seit 4 Jahren Witwe und hat die harte Aufgabe sich um sechs schulpflichtige Kinder zu kümmern. Ihr einzige Einkommensquelle ist ihr kleines Stück Land. Durch Ausbeutung und Mangel an Unterstützung erhielt sie für Ihre Mühen sehr wenig Ertrag im Jahr.

 

Nun wurde sie unter die Obhut einer Partnerschaft ge-nommen. Sie erhält drei fortlaufende Trainingsprogramme in den Bereichen Permaculture Food Forest, Good

Agronomic Practices und Marketing Agrobusiness.

Ihre Kaffeeernte hat sich in kurzer Zeit vervielfacht.


Trainingslehrgänge

Ein Kleinbauer kann sich teure Siegel kaum leisten, die damit ihren Zweck, die Bedingungen der Lebensverhält- nisse der Armen Menschen zu verbessern, oft nicht erfüllen. Sie bedienen ihre kleinen Gärten dennoch mit viel Liebe und Hingabe. Die Bauern werden in Vermarktungs und  Veredelungsprozesse incooperiert.

Durch spezifische Trainingslehrgänge erhält jede Personen so wichtige Informationen und Erfahrungen für Ihre zukünftige Selbstständigkeit.


Melkio Obonyo

Melkio Obonyo ist stolzer Besitzer von 1650 Kaffee-sträuchern. Bisher war sein finanzieller Ertrag zu klein um sich und seine Familie durchzubringen.

Herr Obonyo Trainingspraktiken rund um Kaffeeanbau erhalten, Agraökonomische Kenntnisse erworben und kann jetzt ertragreicheren Kaffee anbauen. Aktuell erwirtschaftet er einen dreifachen Ertrag.

Die Partnerschaft hat nicht nur seine Zukunft gesichert , sondern auch die seiner Familie. Soweit das er sogar die Universitätsgebühren eines der Enkel bezahlen kann. Jetzt wo diese Partnerschaft seine Zukunft gesichert hat, meint Herr Obanyo, der ein weiteres Stück Land für den Kaffeeanbau vorbereitet, „Ich bin sehr glücklich über das Training dass ich von erhalte.“


Wie funktioniert der Kaffeewald nun eigentlich?

 

Der Anbau eines regenerativen Kaffeewaldes ist in mehrerern Schichten eingeteilt. Vom höchsten Baum, bis zu den Wurzeln des Kaffeestrauches, erfüllt jedes Element eine wichtige Funktion. Die obersten Bäume dienen als Schatten, so dass die Kaffeekirschen nicht ständigen UV Strahlen ausgesetzt sind. Die Bäume und Sträucher die parallel wachsen absorbieren die natürlichen Feinde der Kaffeekirschen. Durch die merfachschichtkompos-tierung der Erde mit Kaffeekirschenschalenhaut und anderen bewust hinzugefügten Kompost, wird die Erde natrium und mineralienreicher. Sie erzeugt somit eine höhere Wurzelstruktur.